Es wurde zum National Harbor verschoben. Dies ist in Maryland und eine mir bekannt teure Umgebung an einem Hafen mit Yachten und Fähren und auch netten Restaurants, Hotels und Bars.
Für Paare ist es eine nette romantische Atmosphäre die man genießen kann und für einen kitschigen Film, wie „Dirty Dancing“, der perfekte Ort, um diesen Film anzuschauen. Demnach war heute einer dieser Tage, wo an diesem Hafen eine Leinwand aufgebaut wurde, man sich Stühle oder Decken mitbrachte und den Film anschauen konnte. Im Hintergrund sah man den Potomac River, dies ist ein recht großer, durch Washington DC fließender, Fluss. Während des Filmes flogen noch ein paar Flugzeuge und Helikopter durchs Bild, da die Leinwand recht durchsichtig war, aber die Konzentration des vorallem weiblichen Puplikums lag ganz bei Patrick Swayze. Schon bei seiner ersten Erscheinung, auf der Leinwand, schrien die Frauenherzen auf. Ja, tatsächlich hatte ich mit meinen 19 Jahren noch nie diesen Film gesehen. Eigentlich kaum fassbar, weil jedes Mädchen schon mit 10 Jahren und jünger, von der Mutter gezwungen wurde, diesen Film zu studieren. Aber er war gar nicht mal so schlecht. Nur denke ich dann immer, wo zum Teufel, gibt es denn solche Männer und ist das nicht ein bisschen unrealistisch, auf welche Art und Weise sie sich leidenschaftlich verlieben.
Da ist doch „Sex and the City“ ein wenig realer. Ich hoffe zwar nicht, dass ich auch eine Millionen Kerle daten muss, damit ich Mr. Big finde, aber meistens braucht man mehr als ein oder zwei Anläufe, um an den Mann fürs Leben zu finden.
Im großen und ganzen kann ich sagen: Frauenwelt ihr habt recht, man muss eben Dirty Dancing gesehen haben und man wird auch nicht so leicht drum herum kommen.
Es war ein netter Abend, zusammen mit den anderen AuPairs. Es ist toll soetwas zu erleben, denn in meiner kleinen, deutschen Stadt, hat man solche Sachen nicht.
Gute Nacht.
xoxo Sus